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TU Berlin

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Berliner Innovationspanel

Ausgehend von den Erkenntnissen der Machbarkeitsstudie "Innovative Hauptstadtregion" wurde das Vorhaben des Aufbaus eines Berliner Innovationspanels (BIP) in Angriff genommen. Deshalb hat das Fachgebiet Innovationsökonomie erstmals das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW beauftragt, das Innovationsverhalten der Unternehmen in Berlin im Rahmen der deutschlandweiten Innovationserhebung 2012 zu erfassen (zu den Ergebnissen). Mittlerweile wurde der sechste Bericht des Berliner Innovationspanels vorgestellt. Dieser wurde durch die Technologiestiftung Berlin ermöglicht. Die Ergebnisse können hier eingesehen werden.

Wirtschaftswoche berichtet über die Mikrogeographie der Innovation in Berlin auf Basis der bisherigen fünf Erhebungswellen.

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Aktuell haben Kinne and Axenbach (2018) das Netzwerk von mehr als 3.700 Berliner Softwareunternehmen publiziert. Die Größe der Kreise repräsentiert nicht die Unternehmensgröße, sondern deren Grad der Vernetzung. Die Autoren haben die Information aus den Homepages der Unternehmen mit Hilfe von Webscraping und Datamining extrahiert. Da die Mehrheit der Unternehmen des IT-Sektors und nahezu alle Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitern eine Homepage haben, enthält das gezeigte Bild nahezu die Gesamtheit aller Berliner  Softwareunternehmen. Die mehr als 700 Verbindungen basieren auf Hyperlinks, welche sich auf den Unternehmenshomepages befinden. Vergleicht man das Netzwerk mit den Berliner Innovationshotspots kann man Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen, die in zukünftigen Forschungsarbeiten untersucht werden.

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Das Schaubild von K. Moeller aus "Culturally clustered or in the cloud? How amenities drive firm location decision in Berlin" zeigt die Verteilung von Start-Ups und Konsumgütern in Berlin. Für weitere Informationen siehe hier.

 

Das Berliner Innovationspanels (PIB) steht in enger Kooperation mit dem Mannheimer Innovationspanel (MIP). Das MIP liefert wichtige Informationen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren in Unternehmen, den Aufwendungen für Innovationen, und den Erfolg, den Unternehmen mit neuen Produkten, neuen Dienstleistungen und verbesserten Verfahren erzielen.

 

Beim ZEW gibt es die Informationen zum Projekt hier.

Studenten die an Abschlussarbeiten zu diesem Thema interessiert sind wenden sich bitte an Prof. Knut Blind.

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Prof. Dr. Knut Blind
+49 (0)30 314 76638
Raum MAR 2.005